Verkehrsrecht und Schmerzensgeld

Rechtsanwältin für Verkehrsrecht

Viele Verkehrsunfälle ziehen Gerichtsverfahren nach sich.
Auf dem Gebiet des Zivilrechtes, insbesondere nach den Grundsätzen des ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch) und des EKHG (Eisenbahn- und Kraftfahrzeughaftpflichtgesetz) sind Ansprüche auf Ersatz von Sach- und Personenschäden einer Entscheidung zuzuführen.

Die Frage des Verschuldens am Unfall kann aber auch auf den Rechtsgebieten des Strafrechtes und des Verwaltungsrechtes weitreichende Folgen haben. Neben dem Entzug des Führerscheines kann auch eine gerichtliche „Vorstrafe“ drohen.


Ich bereite mit Ihnen gemeinsam den Unfallhergang auf, um den Sachverhalt dem Gericht entsprechend ausgestattet mit Beweismittel zu schildern. Dabei wird die Beweislage geprüft, ebenso die Erfolgsaussucht eines Gerichtsverfahrens. Ich informiere Sie darüber, welche Ansprüche Ihnen zustehen.

Anspruch auf Schmerzensgeld

Sind Sie bei einem Verkehrsunfall durch das Verschulden des Unfallgegners entweder verletzt hat oder in Ihrem Vermögen geschädigt, so bespreche ich mit Ihnen anhand der Verletzungen die Schmerzensgeldansprüche und anhand der Schadensfolgen die Ansprüche aus dem Vermögensschaden.

Manchmal wird auch ohne Verschulden gehaftet, wenn zum Beispiel eine sogenannte „Erfolgshaftung“ vorliegt, wenn also der Gegner für den Erfolg haftet, auch wenn ihn kein Verschulden trifft.